Projekt

Reise ist ein ganz vielseitiges Wort. Vom abenteuerlichen Weltenbummler bis dem mutigen U-Bahnreisender, Fußwanderung oder Flugzeug, was alle diese Reisenden versammelt, scheint die Bewegung sein.

Aber die Verschiedenheit befindet sich im Ziel dieser Bewehgung. Wenn heute wir reisen, haben wir meistens Lust, zu irgendwo flüchtig und behaglich zu kommen. Reise bedeutet also der Aufenthalt, den wir zu diesem Ort verleben. Es ist heutzutage möglich und einfach, von zu Hause am morgen wegzufahren, und am nächsten Tag sich an der anderer Seite der Welt zu befinden. Und das ist wunderschön! Aber vergessen wir nicht, dass wir auch können, kein anderes Ziel haben, als Bewegung selbst. Für diesen Entwurf möchten wir die Zeit nehmen. Die Zeit zu entdecken, zu verstehen, zu treffen. Die Bestimmung wird also nur Vorwand der Irrfahrt. Wir haben gewällt, wegzugehen und egal wo das uns führt. Das ist nach der nomadischen Lebensweise, dass wir streben.

Der Gedanke ist, von zu Hause wegzugehen, und nach Osten weiterzugehen. Ohne geographischem Absprung, ohne kulturellem Absprung, wird die Abwechslung progressiv sein. Um sich den Enfernugen bewusst zu warden, und Erdkunde echt aufzufassen, werden wir langsam gehen. Um sich in den Landschaften fühlen, anstatt die sich tatenlos anzuschauen, werden wir dank an unseren selbst Macht gehen. Vorgehen mit Weile und die Zeit nehmen, Pausen zu tun. Für den Spaß von den fahrlässige Bummel. Um besser Treffung leben, werden wir versuchen, einigen Kenntnisse von den getroffen Sprachen zu lernen. Und um den Austausch zu ergründen, bauen wir auf Esperanto. So sprachwissenschaftliches wie ethisches Wunder öffnet uns die Türen von einem Netz in der ganzen Welt.

Durch das Land radfahren, in die Gebirgen zu fuß gehen, flussabwärts in Kanu fahren, durch Steppe reiten… lässt uns träumen! Aber die logistische Schwierigkeit würde uns zwingen, von unserer Lust auf Selbstregierung abzulassen. Um möglichst by fair means zu reisen, ohne zu viel Freiheit verlieren, scheint uns Fahrrad ein guter Kompromiss.

Bivouac au Ras de la Carança (1831 m)

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